
Hui. Von sieben Inktober-Zeichnungen ist dies bereits die dritte mit Wasserthematik. Und zwischendurch entstand noch der Kaulquappen-Fredcomic. Ich habe keine Ahnung, warum, aber werde das beobachten.
Beo-BACH-ten.
Bach.
Mist.

dingens und zeug.

Hui. Von sieben Inktober-Zeichnungen ist dies bereits die dritte mit Wasserthematik. Und zwischendurch entstand noch der Kaulquappen-Fredcomic. Ich habe keine Ahnung, warum, aber werde das beobachten.
Beo-BACH-ten.
Bach.
Mist.


Der Grundgedanke meiner diesjährigen Inktober-Reihe ist ja eine knuffige Mischung auf Positivität und Wortspielen. Keine Ahnung, ob ich das 31 Zeichnungen lang durchziehen werde, doch ich kann sagen, dass ich ein bisschen stolz darauf bin, wie doof das heutige deutsch-englische Wortspiel ist.
Wäre auf jeden Fall ein guter Beitrag zum Fredkalenderfeiertag des 12. Novembers.


Die Idee zur fümpften Inktober-Zeichnung kam mir unter der Dusche. Gleiches gilt für Idee Nummer 1. Der Regel folgend müsste dann am 09.10. wieder eine Duschidee hier auftauchen. Nun ja. Wir werden sehen.


Die vierte-Inktober-Zeichnung hätte auf Englisch vermutlich auch funktioniert. Aber Deutsch rockt bekanntlich auch totally.
Ich mag die Rückkehr zum Hintergrundherz und das kleine Quallending am Flunderpo.
Und euch. Euch mag ich am meisten.
Ihr seid nämlich flundervoll!


Die dritte Inktober-Zeichnung fällt ein wenig aus der Reihe. Die Reihe ist noch nicht sehr lang, und schon jetzt sticht sie ein wenig heraus.
Zum einen, weil ich in einem unglaublich innovativen Geistesblitz die Karte einfach um 90 Grad drehte. Zum anderen, weil hier tatsächlich so etwas wie eine Landschaft zu sehen ist und somit die abgeschlossene Kompaktheit der vorangegangenen Motive ein wenig aufweicht. Und außerdem ist der Text auf Deutsch, obgleich er ebensogut auf Englisch hätte sein können.
Und so.


Wie das immer so ist, wenn man etwas Ungewohntes macht: Es gibt Komplikationen.
Meine bestand in erster Linie darin, dass das ausgewählte Papier sehr saugfreudig war und sich bestens dazu eignete, jede Linie mit hübschen Äderchen zu dekorieren. Für die zweite Inktober-Zeichnung probierte ich hoffnungsvoll erneut, doch sah mich rasch gezwungen zu wechseln.
Auf dem neuen Papier entstand eine Taube, sie mag die Beatles, und ich mag sie. Alles ist gut.


Es ist mal wieder Inktober, und ich habe – mit kleiner inspirativer Unterstützung von puvo-Josephine – spontan beschlossen, daran teilzunehmen. Das bedeutet, dass ich in diesem Monat Tag für Tag eine Zeichnung mit Feder und Tusche erstellen werde.
Ich besitze nur eine einzige merkwürdige Zeichenfeder und zudem eine große Menge an wenig Zeit. Daher habe ich beschlossen, schnuffelige Kleinzeichnungen zu erstellen statt immenser Riesengemälde. Der Plan ist, leere Grußkartenklappkarten mit niedlich-knuffigen, positiven Motiven zu versehen. Dass die Motive motivierend sein sollen, sagt schon ihr Name.

Für heute bin ich fertig, und ich stelle unfroh fest, dass das erworbene Grußkartenpapier sehr saugfreudig ist und jede Linie faserig wirken lässt. Ich werde wohl einen Papierwechsel vornehmen.
Dennoch freue ich mich. Und ihr dürft euch mit mit freuen. Nicht nur, weil ihr 31 tintige Zeichnungen zu sehen bekommen werdet, sondern auch, weil ich die Karten nach dem Inktober verlosen werde. Details dazu werde ich später verkünden.
Freut euch also auf den Inktober und fühlt euch allerherzlichst eingeladen, euch begeistert am Inktober zu beteiligen.
Ich habe – weil die Zeit mal wieder knapp ist und niemand ahnen konnte, dass dieses Jahr schon wieder ein Osterfest stattfinden wird – rasch ein paar knuffige Osterkarten an meine Familie erstellt.



Habt ein plüschiges Hoppelfest, ihr Wuschelknusel!
Zum Geburtstag von Sinan und Can kreierte ich zwei knuffige Ausmalbilder.
Das Gute an Ausmalbildern ist ja, dass man sich die Kolorierung sparen kann. Und dass man karierte Dinosaurier zeichnen darf.


Hier ist ein kleines Selbstportrait, das ich unlängst anfertigte. Vielleicht lasse ich mich noch dazu hinreißen, ihm ein paar Farben zu schenken…
