FFFfF: Herausforderung

Es ergaben sich Verzögerungen -erwartbare -, so daß es mir tatsächlich leicht fiel, schon jetzt den heutigen Fred-Comic zu zeichnen und zu veröffentlichen. Ungewöhnlich früh, ich weiß.

Es sei erwähnt, daß heute ein besonderes Datum ist. Nicht nur, weil heute in Hamburg, direkt vor meinem Begeisterung zeigenden Antlitz, Tool auftreten wird. Nein, heute ist der 06. Juni 2006, also der 06.06.06 bzw der 6.6.6. Die Zahl des Tieres, die „Number Of The Beast“, des Widersachers. Find ich sehr amüsant.
Daher freut es mich auch, daß heute der 260. Comic veröffentlicht wurde, so daß der dreifachen Sechs immerhin ein wenig gehuldigt wird.

Und so.


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[Im Hintergrund: Iron Maiden – „The Number Of The Beast“]

FFFfF: Zauberstab

Manchmal schummle ich. Das dürfte bereits aufgefallen sein.

Nich immer gelingt es mir, einen Comic rechtzeitig vor dem Ende des Tages ins Netz zu stellen. Ich datiere dann zurück. Doch daraus mache ich kein Geheimnis: Wenn ein Comic scheinbar um 23.59 Uhr veröffentlicht wurde, kann man darauf wetten, daß ich schummelte.

Ich schäme mich nicht dessen. Mein Ziel ist es schließlich nicht, täglich einen Comic ins Netz zu stellen, sondern täglich einen zu zeichnen. Und wenn ich da mal ein paar Minuten zu spät dran bin, wird dieses Vorhaben nicht gleich zum Scheitern verurteilt.

Wenn es mir morgen früh nicht gelingen wird, einen Comic zu zeichnen und zu veröffentlichen, werdet ihr ein wenig länger als sonst darauf warten müssen, da ich unterwegs und fernab des Internets sein werde. Ich hoffe, ihr werdet verzeihen…

Und so.


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[Im Hintergrund: Eisregen – „Leichenlager“ — Nachdme ich in den letzten Tagen nur Tool hörte, stellt Eiregen eine angenehme Abwechslung dar. Aber morgen Abend gibt es wieder Tool. Live!]

FFFfF: Ratespiel

Es sei erwähnt, daß sich so einiges geordnet hat. Nun muß ich mich nur dazu durchringen, weiterhin fleißig zu sein…

Und so.


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FFFfF: Nach dem Regen

Noch immer muß ich mich mit den Rechnern, Mäusen und Nutzern des Universitätsrechenzentrums rumquälen. Doch bevor ich mich über eines davon aufrege, sei erwähnt, daß ich froh darüber bin, daß ich trotz Abwesenheit von heimatlichen Gefilden imstande bin, die Fred-Comics zu veröffentlichen.

Vielleicht wird ja morgen alles gut.
Und so.


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FFFfF: Lieblingstasse

Ich fand mich in der Küche sitzend, in den Schrank starrend, meinen Gedanken nachhängend, bis mir das Wort in den Sinn kam, das ich nicht wieder von mir werfen konnte: Lieblingstasse.

Fred sollte heute unbedingt seine Lieblingstasse in der Hand halten. Er sollte lächelnd auf die Tasse blicken und sagen „Das ist meine Lieblingstasse.“, nicht ohne ein bißchen Stolz in seiner Stimme.
Der Rest des Comics fehlte noch, doch dieses eine Bild mußte unbedingt dabei sein. Es ging nicht anders.

Und so überlegte ich ich, saß da, starrte an die Wand, in mich hinein, spulte immer wieder diesen einen Satz ab, ließ die Tasse zerschellen, zu einem Lieblingsgegenstand von vielen werden, sich verwandeln, …

Das Ergebnis ist unten ersichtlich.
Und so.


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[Im Hintergrund: Green Carnation – „Light of Day, Day of Darkness“ — Ein Album, das aus einem einzigen Song besteht, der allerdings 60 Minuten und sechs Sekunden lang ist…Genial.]

FFFfF: Logisch

Der heutige Comic hängt mit dem gestrigen Käse zusammen. Nicht inhatlich, sondern nur in seiner Entstehungsgeschichte. Denn der G, als er mir vorschlug, im gestrigen Comic Käse zu thematisieren, war gerade in begriff, im Hallenser „Roter Horizont“ einen Käseteller zu vertilgen, inklusive des beigefügten Oliven-Ciabatta-Brotes.

Ich hatte gerade erwähnt, daß ich mich gerne selbst damit erstaune, daß irgendwer einen Gegenstand nennt und ich imstande bin, diesen in einem Fred-Comic vorkommen zu lassen, als G zu einem Vorschlag seinerseits ansetzte. Doch noch bevor er diesen [„Käse“] äußerte, fiel mein Blick auf sein Messer.

Das Wort „Messer“ spukt seit gestern in meinem Schädel herum, und heute konnte ich nicht anderes, als ein solches Küchengerät mit Fred in Kontak zu bringen. Ich warnahezu besessen von diesem Messer. Beängstigend.

Und so.


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[Im Hintergrund: The Bates – „Psycho Junior“ — Auch wenn G die Bates verabscheut: Da ich heute einem Mädel namens Lisa begegnete, entsann ich mich eines gleichnamigen Liedes und dieses Albums, das ich nun erfreut konsumiere…]