Inktober 2014: 17

Der heutige Inktober-Beitrag sah in meinem Kopf ein wenig anders aus. Aber wenn man auf großartige bildbearbeiterische Nachträglichkeiten verzichtet und somit keine Rückgängig-Funktion besitzt, dann muss man eben in irgendeiner Form mit dem leben, was die eigene Hand auf das Klebezettelchen tuschte.

In diesem Fall war unter anderem die Idee, den Übergang zur Dunkelheit ein wenig subtiler zu gestalten, doch ein dicker Klecks wünschte es anders. Als ich dann die Feder wechselte, um nicht Milliarten winzigster Linien zeichnen zu müssen, entschied sich die breitere Version ebenfalls sehr tintenvergabefreundlich zu sein und nicht nur dickere Linien zu produzieren, sondern eben auch ein paar vVollschwarzstellen.

Dennoch mag ich das Ergebnis, vielleicht nicht zuletzt, weil ich den kleinen Zipfelmützenkerl ein bisschen liebe.
Hihi.

Habt einen wundervollen Tag!

Inktober 2014: 17

Alle bastianschen Inktober-Klebezettelzeichnungen findet ihr hier:
/tag/inktober/

Inktober 2014: 16

Da meine kleine Mami heute Geburtstag feiert und sie Eulen mag, darf natürlich ein entsprechendes Flatterwesen im Inktober nicht fehlen. Und nicht nur das: Wenn man interpretierwillig ist, könnte man vermuten, dass auch mein kleiner Bruder und ich irgendwo in diesem Bildchen versteckt sind.
Was mir mal wieder auffiel: Mit einer derart dünnen Feder sind alle größeren Schwärzungen fast schon Tortur. Man braucht viel Geduld und Zeit, um Strichchen für Strichchen übereinanderzulegen und sich somit langsam in Richtung Schwärze zu bewegen.
Uff.

Inktober 2014: 16

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Inktober 2014: 15

Für das heutige Inktober-Bildchen brauchte ich zwei Versuche. Ursprünglich war mein Gedanke, dass ich das Medium der Klebezettelchen nutze, um mir selbst einen Rahmen zu setzen und die täglichen Zeichnungen klein und schnuckelig zu halten.
Dennoch passiert es nicht zuweilen, dass der erste Ansatz sich weigert, meinen Vorstellungen zu entsprechen. Beim täglichen Fredcomic würde ich, wenn mir so etwas passiert, wohl einfach weiterzeichnen, auf die Fähigkeiten von Photoshop vertrauen und erst, wenn alles vermurkst ist, einen komplett neuen Versuch wagen.

Im Inktober möchte ich jedoch alles möglichst originalgetreu belassen, um die Tinte sprechen zu lassen und nicht das Grafiktablett. Also muss hin und wieder mal eine Zeichnung in den Papierkorb wandern.
Aber das passt ja ganz gut; schließlich ist heute laut Fredkalender Zerknülltag.

Inktober 2014: 15

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Inktober 2014: 14

Das heutige Inktober-Klebezettelchen entstand überraschenderweise beim Gedanken daran, am nächsten Tag wieder arbeiten zu müssen. Ich mag allerdings, wie glücklich die dicke Katze auf dem Weg zur Arbeit – oder in den Feierabend – zu sein scheint. Ich mag auch das Gekringel der Schwänze und der Sonne.
Und überhaupt und so.

Inktober 2014: 14

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Inktober 2014: 12

Die heutige Zeichnung entstand für die zauberhafte Dame, die hinter dem Meditation Course Stuttgart steht. Ein Thema des heutigen Kurses lautet „Wünsche“, und ich mochte den Gedanken eines rekursiven Wunsches.
Vielleicht gibt es sogar eine Ähnlichkeit zwischen dem Motiv und der Kursleiterin…

Inktober 2014: 12

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Inktober 2014: 11

Der ölfte Inktober-Beitrag entstand aus einer Beschwerde heraus. Angeblich zeichnete ich mehr knuffige Häschen als hübsche Hundewelpen. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und fasste den Plan, mindestens ein Hündchen zu zeichnen. Und irgendwie gelang es auch…

Inktober 2014: 11

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Inktober 2014: 10

Die zehnte Oktober-Zeichnung ließ mich eins klar werden: ich zeichne auch mit Feder mehr oder minder genau so wie mit Finelinern. Es ist ein wenig anstrengender, weil die Feder etwas störrisch ist und weil die Tinte es mag, das Papier in eigenem Sinne, der nicht ganz meinem entspricht, zu benetzen, aber letztlich ist es das gleiche.

Was ein bisschen fehlt, sind große Schattierungsflächen, Orte, an denen man die Tusche fast schon spüren kann. Ich glaube, dazu brauche ich noch ein wenig mehr Technikkenntnisse, und Probieren allein hilft nicht schnell genug weiter.

Nichtsdestotrotz [Ich liebe dieses Wort noch immer.] freue ich mich sehrsehr über die heutige Tintierung. Ich mag es ja sowieso, alle Charaktere dick und knuffig zu zeichnen, doch die Rollenumkehrungsidee gefällt mir noch mehr. Und dass es mal wieder ein Herzchen gibt.

Hihi.

Inktober 2014: 10

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Inktober 2014: 09

Das heutige Inktober-Klebezettelchen beinhaltet zwar kein umfangreiches Gemälde, dafür jedoch eine neue Definition von Selfie und wenig Fitzelei. Ich muss gestehen, dass ich das mochte und dass mich beeindruckte, wie freundlich Feder und Tinte zu mir waren, als ich den kleinen Künstler auf das gelbe Papier krakelte.
Aus irgendeinem Grund mag ich auch das Horn, das ein eigenes Horn besitzt. Erschien mir logisch.

Inktober 2014: 09

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