Kein Vorwort heute. Aus Zeitmangel.
Und so.
FFFfF: Vorsätze
Das Ynachtsfest ist nun vorbei, und das Augenmerk aller richtet sich auf die bevorstehenden Silvesterzelebrationen und den damit verbundenen Neujahrsbeginn. Eigentlich clever, Ynachten und Jahreswechsel nahezu zusammenzulegen: mit ynachtsbratenvollem Bauch blickt man auch optimistischer in die Zukunft…
Und so.
FFFfF: Praktisch
Heute ist der zweite Weihnachtsfeiertag, und eigentlich hoffe ich, daß die meisten von euch fröhlich im Kreise ihrer Familie oder Freunde [oder beides] zelebrieren, Stollen mampfen und Geschenke verteilen, anstatt das Internet mit eigener Anwesenheit zu bestücken. Dennoch sei hiermit allen Fred-Schauenden noch einmal herzlichst gewünscht, daß auch der letzte Tag des Weihnachtsfestes wunderschön werden wird und sich vielleicht noch das eine oder andere Geschenkchen blicken läßt…
Und so.
FFFfF: Verläßlich
Ui. Es ist richtig ungewohnt, heute mal keinen Link zum Adventskalender einzufügen. Es ist ein bißchen schade, daß der Zwölf vorerst ruhen wird [hat ja auch genug gearbeitet], aber es ist toll, was aus ihm geworden ist. Nicht nur, daß ich eine Zwölf-Collage und eine Zwölf-Weihnachtskarte [Tausend Dank dafür!] geschenkt bekam – nein, sogar ein [Aus]Malbuch entstand aus dem lustigen Kerlchen. Mir wurde zugetragen, daß selbiges ganz gut ankam – was mich natürlich extrem erfroit.
Nicht minder erfreut mich das derzeitige Ynachtsfest und die Tatsache, daß es mir gelang, nebenbei noch einen Fred-Comic für heute zu erstellen.
Und so.
FFFfF: Unterm Weihnachtsbaum
Frohes Fest und so!
FFFfF: Morgen, Kinder
Ich gebe es zu: Ich bin trotz ynachtlicher Fred-Comics und trotz des wundertollen Zwölf-Adventskalenders noch immer nicht in ynachtlicher Stimmung. Ich glaube jedoch, daß dabei das Wetter eine Rolle spielt – und daß ich schon in den letzten Jahren ähnlich empfand.
Dennoch neige ich nicht dazu, zum Ynachtsmuffel zu mutieren. Ich freue mich über diese Zeit, über Schenken und Geschenke, über den Versuch, Harmonie zu erwirken und anderen Freude zu bringen. Ich feue mich über dekorierte Fenster, die in dunklen Abendstunden warmes Licht nach außen tragen. Ich freue mich auf meine Familie, auf das Gesicht meiner Freundin, wenn sie das Wischlappenset auspackt, das sie von mir bekommt.
Ich freue mich – trotz in der innersten Tiefe fehlender, entsprechender Stimmung – auf Ynachten und gebe mir Mühe, soviel wie möglich davon zu verinnerlichen: Stolle, Marzipankartoffeln und Lebkuchen machen es möglich…
Und so.
FFFfF: Andere Länder…
Das gestrige Vorwort war lang. Also gibt es heute keines. Zumindest kein echtes. Nur die Andeutung eines Vorwortes. Aber ohne Inhalt. Naja, fast.
Don’t forget the lustige Zwölf.
Und so.
Tageswort Nr. 43: Telefonanruf
Soeben wurde in meiner Umgebung das Wort „Telefonanruf“ benutzt. Ich stutzte, als ich es vernahm und lächelte in mich hinein, stellte dieses Wort doch einen Pleonasmus dar, war „doppelt gemoppelt“. Ich überlegte, ob das Wort schon immer falsch oder einfach nur veraltet war. Als ich aber darüber sinnierte, welche anderen Arten von „Anruf“ es in der Vergangenheit gegeben haben könnte, wurde mir bewußt, daß die Moderne mit Voice over IP und ähnlichen Erfindungen die Möglichkeit schuf, jemanden mit technischen Mitteln anzurufen – ohne dafür ein Telefon zu gebrauchen.
Demnach ist das Wort „Telefonanruf“ überhaupt nicht hoffnungslos veraltet, sondern durchaus zeitgemäß. Bewundernd schaute ich dem Wortbenutzer hinterher und beschloß, selbiges zum Wort des Tages zu erklären.
FFFfF: Logistik
Eigentlich erstaunlich: Längst habe ich alle käuflich erwerbbaren Weihnachtsgeschenke erworben – ein für mich wahrlich ungewöhnliches Tun – und dennoch ist die Woche vor dem Weihnachtsfeste für mich voll von Streß und fehlendem Schlaf. Da möchten weihnachtliche Geschenke kreativ vollendet werden. Außerdem fehlen noch ein paar Zwölf-Comics. Und dann ist da noch der tägliche Fred.
Daß ich nebenbei mich noch um Trafficerweiterungen, Auftragszeichnungen, meinen gestorbenen Rechner und diverse Ideen kümmern muß, ist nicht minder selbstverständlich als der Umstand, daß ich auch noch zu arbeiten, zu haushalten und zu schlafen habe.
Dennoch bin ich fröhlichster Dinge. Voller Zuversicht weiß ich, daß alles zu Erledigende irgendwie schaffbar ist. Und wenn ich auch morgens darunter zu leiden pflege, opfere ich doch des Nachts gerne ein paar Minuten mehr für Dinge, die mir sehr behagen.
Das Feine ist, daß mir dieser Streß Spaß macht, und das nicht nur, weil ich fühle, daß er in richtige Richtungen weist, nicht nur, weil ich mich darüber freuen darf, liebevoll unterstützt zu werden. Nein; selbst in tiefstem Nichtatmenkönnen finde ich in Freds Lächeln etwas Erheiterndes, Kraftspendendes, Antreibendes.
Gern lasse ich mich davon berühren, anstecken. Als würde tatsächlich alles gut.
Und so.
P.S: Tausend Dank an Jessica für die bezaubernde Ynachtskarte!
Leere
Erstaunlich, daß ein offensichtlich leeres Nutella-Glas genug Inhalt für eine Doppelschnittenbeschmierung herzugeben imstande ist…







