FFFfF: Ausgerechnet…

Ich gebe zu, ich habe geschummelt. Der heutige Comic entstand nämlich schon gestern und wurde auch schon gestern von mir ins Netz gestellt. Zu dem Zeitpunkt, da dieser Comic veröffentlicht sein wird, liege ich hoffentlich schlafend im Bettchen und ruhe mich aus für den langen Autofahrtag, der vor mir liegt.

Immerhin ist die Schummelei eine positive. Denn so kommen Fred-Süchtige nicht in die Verlegenheit, einen Tag lang auf einen neuen Comic verzichten zu müssen.

Ach ja: Weil ich gestern etwas durcheinander war, habe ich spontan die Fred-Liste aktualisiert. Wer Fehler findet, möge mir dies kundtun.

Und so.


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FFFfF: Heute

Zur Feier des heutigen Tages gibt es den Comic mal ein paar Stunden früher als gewohnt. Feier? Was für ne Feier?
Naja, der heutige Comic ist der vierhundertste, in Zahlen: 400. !!!

Ich freue mich natürlich darüber, habe aber beschlossen, weil ja der erste Fred-Geburtstag und dessen Zelebration noch nicht so lange zurückliegt, auf großartige Spirenzchen zu verzichten. Man könnte mir fast schon eine Art Anti-Verhalten unterstellen: Weil ich eigentlich zum 400. etwas Besonderes schaffen sollte, beschränke ich mich auf Schlichtheit.

Dennoch mag ich den heutigen Comic sehr.
Und so.


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P.S: Ich wurde darauf hingewiesen, mich verzählt zu haben. Der heutige Comic ist also bereits der 401.
Und so.

[Im Hintergrund: My Dying Bride – „A Line Of Deathless Kings“]

FFFfF: Bäume

Nun ja. Es war heute nicht schwer, einen Comic zu veröffentlichen – entgegen meiner Ankündigung. Aber übermorgen sieht weniger gut aus. Mal schaun…

Und so.


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[Im Hintergrund: Nocte Obducta – „Nektar Teil I: Zwölf Monde, eine Hand voll Träume“]

FFFfF: Perverslinge

Möglicherweise wird es mir am morgen Tag nicht gelingen, einen Comic zu veröffentlichen. Ich bitte also darum, vorsorglich ausreichende Mengen an Taschentüchern bereitzuhalten und notfalls das Frederick-Comic-Archiv in der Nähe zu haben.

Und so.


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FFFfF: Ordnung

Heute möchte ich eine kleine Lobeshymne anstimmen. Natürlich ohne gereimtes Liedgut und erst recht ohne Melodie.

Dennoch lobe ich alles Bahnfahren auf dieser Welt, das mir ermöglicht, innerhalb einer kurzen Reise drei Comics zu ersinnen, zu skizzieren und trotzdem noch in einem guten Buch zu schmökern, obwohl das Kind einer arabischen Familie neben mir erstaunlich geräuschintensiv seinen Willen durchzusetzen pflegte.

Ich lobe das Duschen und das Baden, nicht allein der Reinlichkeit wegen, sondern wegen der Ruhe, die ich dabei verspüre, wegen der kreativen Gedanken, die mich dabei für gewöhnlich finden.

Ich lobe auch die Toilette, ebenso ein Hort kreativer [und anderer] Ergüsse.

Ich lobe Pflaumen- und Mohnkuchen, Äpfel und Birnen [allerdings nicht zuuu reif] und überhaupt Mahlzeiten jeder Art, die neue Fred-Comics entstehen lassen.

Ich lobe die voreilige Weihnachtszelebriererei, die es schon jetzt ermöglicht, mich auf die gesegnete Zeit einzustimmen und entsprechende Comics zu fabrizieren. Außerdem kann ich endlich wieder Dominosteine futtern, die ich so liebe.

Nicht zuletzt lobe ich alle Menschen, die ich mag, die mich mögen, die mich durch winzige Schmunzler, freundliche oder kritisierende Worte, durch Gelächter oder Unverständnis dazu bringen, meine Zeichnungen noch mehr zu mögen udn jeden tag weitere schaffen zu wollen.

Und so.


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FFFfF: Verborgene Wahrheiten

Aus irgendeinem mir nicht ersichtlichen Grund weigerte sich mein FTP-Programm, sich mit dem Server zu verbinden. Ich war jedoch nicht willens, endlos herumzuprobieren, da soziale Verpflichtungen mich vom Rechner weglockten.

Das Hochladen funktioniert immer noch nicht, aber immerhin bietet mein Hoster die Möglichkeit, sogenanntes „WebFTP“ zu nutzen, also über eine grafische Oberfläche im Netz einen Einzeldatei-ftp-Upload zu initiieren. Klingt total spannend, ich weiß.

Immerhin gelang es mir so, zwar mit leichter Verspätung, aber dennoch froherdings, den freitäglichen Comic zu zu veröffentlichen. Die Verspätung möge mir verziehen werden.

Und so.


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FFFfF: Nur Gutes


In der letzten Zeit habe ich wenig geschrieben, sowohl in den Vorwörtern der Fred-Comics als auch sonst. Ich bedaure dies ein bißchen, wenngleich ich parallel als gutes Zeichen werte: Mir bleibt keine Zeit für derartiges, was wiederum bedeuten muß, daß ich mit anderem beschäftigt bin.

Eine Sache, mit der ich mich gerade auseinandersetze, ist ein Projekt, das ich schon andeutete. Eine Freundin von mir fragte an, ob sie vierundzwanzig Fred-Comics als eine Art Weihnachtskalender für eine Firmenheimseite nutzen dürfe. Da ich ihr vertraue, hätte ich vermutlich zugesagt, wäre da nicht der noch immer gegenwärtige Wunsch gewesen, Fred aus Kommerziellem herauszuhalten.

[Würde allerdings ein Fred-Buch erscheinen und ich aus Versehen dabei auch ein paar Cents mitverdienen, so würde ich mich mit Sicherheit nicht dagegen wehren. Allerdings ginge es dann ja auch um Fred und nicht um irgendeine Firma, die ihr Produkt bewerben möchte.]

Ich erbat mir ein paar Tage Bedenkzeit und überlegte, ob ich imstande sei, eine neue Figur zu schaffen, die 24 Comicstrips lang Amüsantes erwirkt, das möglichst mit Weihnachten zu tun haben sollte. Der Überlegungsprozeß dauerte nicht lange an, da mündete er schon in erste Ideen.

Ich schuf einen Weihnachtself, der eigentlich ein Zwölf ist, und zeichnete prompt sechs Comicstrips, bestehend aus jeweils drei, nicht vier, Panels. Diese ähneln stilistisch den Frederick-Comics, was nicht zuletzt daran liegt, daß ich auch hier größeren Aufwand vermeiden möchte [und daran, daß ich es bin, der Figur und Texte schuf].

Ich bin fasziniert davon, wie leicht es mir fällt, mir dergleichen zu ersinnen und wieviel Freude mir das macht. Mittlerweile gibt es elf Comics, und ich bin zuversichtlich, auch die restlichen dreizehn alsbald gezeichnet zu haben.

Da ich noch nicht weiß, unter welchen Bedingungen die Veröffentlichung stattfinden wird, gibt es hier noch keine Kostprobe, nur das Versprechen, rechzeitig kundzutun, wo der kleine Zwölf im Internet zu finden sein wird.

Und so.


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[Im Hintergrund: Cradle Of Filth – „Thornography“]

FFFfF: Herbstlaub

Heute bekam ich ein Päckchen von amazon.de. Der hiermit gepriesene Andreas aus Berlin ließ mir ein hoffentlich wudnergutes Buch von Milan Kundera zukommen – ohne jeden aktuellen Anlaß. Ich bin, gelinde gesagt, begeistert und dankbar von hier bis nach Jalta. Mindestens.


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