Eine Frage, die ich als Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch unbedingt stellen würde:
„Können Sie mit Enttäuschungen umgehen?““
„Ja, ganz gut.“
„Na denn: Auf Wiedersehen. Sie werden es verkraften…“
„Nö, nicht so gut.“
„Weichei!“
dingens und zeug.
Eine Frage, die ich als Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch unbedingt stellen würde:
„Können Sie mit Enttäuschungen umgehen?““
„Ja, ganz gut.“
„Na denn: Auf Wiedersehen. Sie werden es verkraften…“
„Nö, nicht so gut.“
„Weichei!“
Wenn die untere Grenzfrequenz eines Oszillators bauteilbedingt nicht den Erwartungen enstpricht und somit mehrere Geräte mit einem schlichten „fu“ etikettiert werden, kann ich mich bei Reparaturversuchen des Eindrucks nicht erwehren, mit jedem in meine Hand gelangenden Gerät erneut beleidigt zu werden.
„Fuck you!“, schreien die sie, die ich zu retten versuche, in mein Antlitz und verschüchtern mich nicht wenig…
Und da war es wieder: Ein Wort, das sich in mein Denken schleicht, ohne daß sein Ursprung bekannt wäre
Abfüllanlage
sich vergnüglich eine Hörfehlerassoziation herbeisaugt
Apfelanlage
und sofort wieder von dannen huscht. Ich bleibe zurück, ein wenig verdutzt, mit der Frage auf den Lippen: „… und was soll das sein?“
Ein Ringschluß bildet sich, läßt mich schmunzeln. „Ein Teufelskreis!“, denke ich, doch schüttle den Schädel. Zu positiv das Gedachte.
„Ein positiver Teufelskreis?“. Ein Runzeln bedeckt meine Stirn. Und dann ein Lächeln der Erkenntnis mein Gesicht:
„Ein Engelskreis!“
Ich liebe es, Fred zeichnen zu lassen. Irgendwie scheinen Comiczeichner häufiger ihre Figuren mit dieser Tätigkeiten zu bestücken. Und natürlich darf das Ergebnis nicht dem Stil des Comiczeichners gleichen, sondern muß ungeschickt und kindlich wirken.
Naja, „ungeschickt und kindlich“ paßt ja auch irgendwie auf Fred…
Und so.