Technik vs Menschlichkeit

Ich gebe zu, daß ich RFID-Produkte für nicht uninteressant halte. Kontatklose Chikarten beispielsweise, die keinen Magnetstreifen mehr benötigen, der durch sich häufigen Gebrauch abnutzt. Oder Tieridentifikationschips, in kleine Kapseln verpackt und dem Haustier unter die Haut gespritzt, auf daß es leichter auffindbar sein möge, sollte es mal verlustig gehen.

Dennoch halte ich den Slogan der Firma Inside für etwas … äh … ungünstig gewählt:
creating a contactless world

Nun ja, wers mag…

[Im Hintergrund: Ashes Youl Leave – „The Inheritance of Sin And Shame“]

Nachtrag: Identifikationssystemfirmen wie Scemtec sind besonders kreativ:
We have the IDea.
Wow.

Diane

„Hey little girl
Do you need a ride?
I’ve got room in my wagon
Why dont you hop inside?
We could cruise down Robert street
all night long
But I think I just
rape you and kill you
instead.“

Gravenhurst – „Diane“

Grand Prix Monster

Obgleich das Eurovison Song Contest-Dingens innerhalb dieses Weblogs bereits in einem Nebensatz autauchte, neige ich doch nicht dazu, mich dafür interessieren zu wollen. Es berührt mich herzlich wenig, wer Deutschlands musikalischer Vetreter sein wird und mit wie wenig Punkten dieser sich dann vor einem Bild-Zeitungsredakteur, vor Ralph Siegel und den anderen beiden Deutschen, die das interessiert, seinen musikalischen Untergang zelebriert
[„Das ist doch … hier … der … der Dingsda … der beim Grand Prix .. beim Eurovision … Dingens mitgemacht hat .. Wie hieß nochmal das Lied … irgendwas mit Love … oder so.“].

Trotzdem mußte ich lachen, als ich sah, wen die Finnen ins Rennen schickten: die albernen Hardrockmonster von Lordi.

„Would you love a monsterman?“

Weiser Ratschlag

Bei einem Wechsel des Paßwortes gab mir ebay heute folgenden, wirklich hilfreichen Tip:

Geben Sie ein Passwort ein, das Sie sich leicht merken können, aber für andere schwer zu erraten ist.

Danke.

[Im Hintergrund: Dornenreich – „Hasses Freigang“]