FFFfF: Durst

„So früh?“, fragte gerade mein Mitbewohner, als ich ihm verkündete, daß ich jetzt den heutigen Comic veröffentlichen müsse.
Aber eigentlich ist das total egal.

Ich überlege gerade, wie ich auf die Idee zum heutigen Comic kam. Mhhh… Ich glaube, ich hatte Durst. Wer hätte das gedacht…?

Und so.


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P.S: Das war der 235. Comic. Fetzt.

[Im Hintergrund: die lustige Musikmischung meines Mitbewohners. Derzeit irgendwas von Oasis. Typisch…]

FFFfF: Dumm

Ich bin berühmt! Naja, fast.

Als wir heute im Nordpark Keulen, DIabolos, Devilsticks, Stöcke und Bälle durch die Gegend wirbelten, kamen vier Kinder auf uns zu, vielleicht sechs, sieben Jahre alt. Eine von ihnen hatte Geburtstag, was wohl der Grund dafür war, daß alle mit einem bunten Pappteller herumliefen.

Auf diesen sammelten sie Autogramm. Ja, richtig gelesen: Autogramme. Sie kamen auf uns Jonglierende zu und baten högflich um ein Autogramm. Von jedem. Und wir autogrammierten. Schmunzelnd.

Und so.


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[Im Hintergrund: Chase The Dragon – „Admit“ — Eine Magdeburger Band, deren Klänge mir sehr zusagen…]

FFFfF: Wie verhext

Wenn ich aufzähle, was heute schiefging, glaubt man mir nicht, daß der heutige Comic tatsächlich einigermaßen pünktlich veröffentlicht wurde.

Doch ich beschränke mich auf die Sachen, die glückten. Heute Abend nahm ich – als Zuschauer, wohlgemerkt – an der fabulösen [von mir noch nie gesehenen] Sendung „Quickie“ des Mitteldeutschen Rundfunks teil. „Quickie“ ist eine supertolle Quizshow mit Bezug zu Mitteldeutschland.

Ich klatschte mir die Finger wund und grinste wie blöd in die potentiell aufzeichnenden Kameras. Der Warm-Upper [Ja, so wurde er genannt.] war ein lustiges Kerlchen, das die zahlreichen Verzögerungen mühelos herumkaspernd überbrückte. Und wären die Sitzplätze nicht hart und ohne Lehne gewesen, wäre der Abend wohl als sehr sehr lustig zu bezeichnen. So war er nur sehr lustig…

Die erste der beiden aufgezeichneten Sendungen wird übrigens vermutlich am Samstag um 19.50 Uhr im mdr ausgestrahlt. Ich sitze irgendwo im rechten Publikumsblock und grinse blöd…

Und so.


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FFFfF: Auslöschung

Da meine Mitbewohnerin den heutigen Comic nicht völlig verstand, befürchte ich bei anderen Leseren ähnliches. Aber ich wollte ja nicht zu negativ denken, also erwähne ich nur, daß der hheutige Comic auf einem realen Erlebnis beruht. Ich wurde damals zurecht von einem türkischen Imbißbesitzer ausgeschimpft…

Und so.


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[Im Hintergrund: Dorn – „Brennende Kälte“ — Mußte auch mal wieder sein…]

Petersilie

Als ich in der Mensaschlange stehe und kurz vor Erhalt meiner Mahlzeit unnötigerweise daran gehindert werde, gerät ein Schmunzeln auf meine Lippen und ein Satz rutscht zwischen diesen hindurch, ohne daß ich ihn aufzuhalten imstande bin.

Der vor mir Befindliche hat mit prüfendem Kennerblick die Salzkartoffeln ausgemacht und der Mensafrau die wenig respektvoll klingende Frage an den Kopf geknallt, ob es denn die gekochten kartoffeln auch mit Petersilie gäbe.
„Immer.“, antwortet diese, kramt unter dem Tresen eine grüngefüllte Schüssel hervor, entnimmt dieser eine reichliche Handvoll krümeligen Petersiliengehäcksels und verteilt dieses in majestätisdchem Schwung über den vorher blanken Kartoffeln. Mit geeignetem Schaufelwerkzeug rührt sie das Grünzeug unter, so daß die Kartoffeln nun mit der gewohnten Sprenkelei versehen und imstande sind, den Petersilienhunger meines Vordermanns zu befriedigen.
Dennnoch entgeht mir nicht, daß die daraufhin auf seinen Teller geschaufelte Portion Kartoffeln besonders wenige der Grünsprenkel aufweist, als wolle sich die Mensafrau für die durch verzögernde Fragerei zusätzlich bereiteten Mühen bedanken und seinem Gaumen die ohnehin nicht geringen Mühen, das Petersilienarome zwischen in [mit allerlei Geschmacksverstärker optimierte] Soße getauchten Kartoffeln wahrzunehmen, erschweren.
Mein Blick gleitet über die eigens für meinen Vordermann petersilisierten Kartoffeln, und ich finde ein Schmunzeln in meinem Gesicht. Bevor ich mich zurückhalten kann, entweicht die Frage:
„Gibt es denn die Salzkartoffeln auch ohne Petersilie?“

[Ich mußte die gute Mensafrau, die nicht leider erfaßte, daß ein kleiner Scherz den Weg zu ihr gefunden hatte, davon abhalten, die Petersiliensprenkel von den Kartoffeln abzukratzen und nahm mit Pommes Frites – ohne Petersilie – vorlieb.]

FFFfF: Unglaublich

Zwei Sachen seien erwähnt.
Erstens: Bei Comics wie dem heutigen muß selbst ich zweifach draufschauen, bis ich mir sicher sein kann, was oben und was unten ist.
Zweitens: Ich bin mir dessen bewußt, daß der heutige Comic nicht sonderlich lustig ist. [Vermutlich hat heute die Müdigkeit über meinen Humor gesiegt.] Allerdings fand ich die Idee nett und wollte mal schauen, wie sie umgesetzt aussieht…

Und so.


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[Im Hintergrund: The Dresden Dolls – „Yes, Virginia“ — in stiller Vorfreude auf Sonntag, wenn ich in Berlin beglückt lauschender Publikumsteil sein werde…]

FFFfF: Aus irgendeinem Grund

So, obgleich es gleich klingeln wird, bemühe ich mich, noch ein paar einleitende Worte zu krizeln.
Der heutige Comic entstand vermutlich deswegen, weil ich mir für ein anderes Projekt auch einen Comic auszudenken hatte, der letztendlich eine ähnliche Thematik zu Inhalt haben wird. Das hat aber uni-interne Ursachen und eine erläuternde Ausführung würde jeden Leser langweilen.
Daher wechsele ich schnell das Thema und erwähne, daß Fred im heutigen Comic [übrigens der 230.] eine Eigenschaft offenbart, die ich mit ihm nicht teile. Auf keinen Fall!

Und so.


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[Im Hinetrgrund: Placebo – „Black Market Musik — Das Album erwarb ich unlängst für einen lächerlich niedrigen Preis und freue mich nun wie ein Knuseklwupp über meinen „Besitz“…]