FFFfF: -10°C

Noch immer bin ich auf der Suche nach Optimierungsvarianten. Beispielsweise wollte ich heute die Graustufen-Graphiken der Comics in Schwarz-Weiß-Bilder verwandeln. Das hätte den Vorteil gebracht, beim Befüllen des Schwarz-Hintergrunds jegliche Graupixel [vor allem am Rand der einzelnen Linien] vernachlässigen zu können und somit nicht extra nachmalen zu müssen.
Nachteilig wäre gewesen, daß das jpg-Format Schwraz-Weiß nicht unterstützt, und ich somit hätte auf png umstellen müssen [was aber euigentlich kein problem darstellen dürfte]. Problematisch war dann aber, daß ich bei der Verkleinerung des Eingescannten im Schwarz-Weiß-Farbmodus nur hälichen Pixelmüll produzierte, den ich nur durch Rückkehr in den Graustufen-Modus verhinderte.
Das bedeutet also, daß ich derzeit folgende Arbeitsschritte ausführe: Zeichnen, Einscannen [Graustufen], Bildoptimierung [Fehlerbeseitigung, Kontrasterhöhung, Gamma-Werte senken…], Umwandlung in Schwarz-Weiß-Modus, Befüllen des Hintergrunds, Restfehlerbeseitigung, Speichern [als cpt], Umwandlung In Graustufen-Modus, Verkleinerung, Speichern [als jpg], nochmalige Verkleinerung, nochmal Speichern, Hochladen, veröffentlichen.

Und so.


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FFFfF: Faxen?

Das Frederick-Hintergrundbild [1024×768 bzw. 1280×1024] kommt gut an. Nadine brachte mich darauf, den Hintergrund nicht schwarz, sondern transparent zu machen, auf daß jeder seine eigene Hintergrundfarbe wählen könne. Obgleich das meinem Schwarz-Weiß-DenkenZeichenstil widerspricht, habe ich vor, die Idee demnächst umzusetzen. Auch vermute ich, daß irgendwann in Zukunft auch andere Hintergrundbilder folgen werden.

Der heutige Comic ist der erste, den ich nicht komplett selbst zeichnete. Denn die Hintergründe stammen heute vom Computer. Ich habe mich tatssächlich noch einmal daran versucht und war angenehm überrascht. Diese Variante spart tatsächlich enorm viel Zeit und Geld. Mal sehen, ob ich das fortführe. Schließlich mag ich es trotz allem immer noch, fertige Comics in der Hand halten zu können…


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[Im Hintergrund: H-Blockx]

Typisch

Typisch für mich ist, sieben Bücher aus der Bibliothek auszuleihen und diese ordnungsgemäß in meinem Rucksack zu verstauen, aber meine eigene Mappe, beinhaltend Skizzen, Notizen und allerhand Uni-Kram, irgendwo liegenzulassen.

Tpyisch ist auch, daß ich mir auf dem Nachhauseweg mehrmals sagte, an einer bestimmten Haltestelle aussteigen zu müssen, nach der die Straßenbahn, in der ich saß, von meiner Heimreisewegroute abweicht – und trotzdem erst nach der Abweichung zu merken, daß ich schon wieder vergaß auszusteigen.

Nicht minder typisch ist es, bei google „universitätsbibliothek magdeburg“ einzutippen und dabei „universitätsblibliothek“ auf Anhieb richtig zu schreiben, mich aber – wie immer – bei „magdeburg“ zu vertun. Würde ich hier nicht wohnen, läge die Behauptung meinerseits nahe, der Statdname „Magdeburg“ sei ein unguter.

FFFfF: Seltsam

Nachdem ich unlängst feststellte, im weltweiten Netz kein geeignetes Hintergrundbild für meinen Desktop zu finden, habe ich mir eines selbst gebastelt. Es ist absichtlich karg, aber immerhin für alle Fred-Freunde runterladbar [zumindest, solange sich der Traffic in akzeptablen Grenzen bewegt].

Das Frederick-Hintergrundbild für den eigenen Desktop gibt es hier. Kostenlos und so.
1024×768
1280×1024


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[Im Hintergrund: Muse – „Absolution“]

FFFfF: Sieh dich vor!

Ich besitze einen neuen Bildschirm und selbiger trotz niedrigster Einstellungen eine größere Helligkeit als sein Vorgänger. Das hat zur Folge, daß ich nun entdecken kann, was mir verborgen blieb: Viele der älteren Comics sind gar nicht hintergründig schwarz, sondern mit verschiedenen Grauschattierungen ausgestattet – entsprechend dem Zustand meiner Fasermaler.

Das ist ungut, aber kein Grund zur Verzweiflung. Ich werde nicht damit beginnen, nachträglich alles schöner und besser zu machen [und wie geplant endlich mal den Weblog-Link in die Bilddateien einfügen]. Ich warte einfach, bis ich reich genug bin, um mir Leute leisten zu können, die derart stupid-öde Arbeiten für mich ausführen.

Kann aber noch ein Weilchen dauern.


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[Im Hintergrund: VAST – „nude“]

Keine Antwort

Ihrer Frage bedarf es nicht. Sie weiß, was ich antworten würde. Ich weiß es ebenso, obgleich ihre Frage unausgesprochen zwischen uns verharrt. Ich weiß, daß ich ausweichen, etwas Beruhigendes, Besänftigendes formulieren würde, um ihr das schlechte Gewissen zu ersparen. Sie weiß, was ich antworten würde, weiß um den Wunsch in meinen Worten, ihr keine Schuld, keine Last aufzubürden, weiß, was hinter dem Ungesagten steht. Sie weiß um mein Empfinden, kennt meine Gedanken zu in diesen Augenblicken, ahnt vielleicht, daß ich auch die ihren kenne.
Die Stille zwischen uns entbehrt jeder Frage. Und doch fehlt keine Antwort.

[Im Hintergrund: Sirenia – „At Sixes And Sevens“]

FFFfF: Spinnennetz

Ja, ich weiß, es ist schon ziemlich spät. Vermutlich wird man mir auch nicht abnehmen, daß das Spinnennetzgefriemel mich eine geraume Weile beschäftigte und ein Grund für die Verzögerung war. War sie aber.

Und so.


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[Im Hintergrund: Gravenhurst – „Fires In Distant Buildings“]

VolksstimmeBlog

Nach Bildblog und Netzweltspiegel erschien vor wenigen Tagen ein neuer WatchBlog in den Tiefen des weltweiten Netzes.

Doch sollen diesmal nicht größe deutsche Tageszeitungen oder technische Rubiken bedeutender Onlinemagazine kritisch beäugt werden; die Fehlersuche ist regional begrenzt.

Denn auch die Volksstimme, die Tagezeitung für Magdeburg und umliegende Kreise, beinhaltet Fehler und Unstimmigkeiten, deren Richtigstellung vonnnöten ist. Clemi, ein Freund meiner, hat sich, inspiriert vom bedeutensten aller deutschen Watchblogs, zur Aufgabe gemacht, volksstimmigen Unrichtigkeiten Aufmerksamkeit zu schenken und diese in seinem Weblog zu veröffentlichen.

Am 17.01. ging der VolksstimmeBlog – „Notizen über eine kleine deutsche Regionalzeitung“ offiziell online, und obgleich die Kuriosiätenausbeute im Vergleich zur Bild-Zeitung voraussichtlich verhältnismäßig gering sein wird, bekam er bereits positive Reaktionen seitens eines Bildblog-Autors.

Es sei also hiermit jedem Magdeburger, jedem Magdeburger-Umland-Bewohner, jedem An-Medienkritik-Interessierten und jedem anderen empfohlen, sich den VolksstimmeBlog zu Gemüte zu führen.

innenwelt

keiner welt bedarf es noch
keines augenfremden außens
mich des daseins zu entbehren
chaos stets zu finden

keines weges taumle ich
mir den sinn zu suchen
keine ziele locken süß
zu verlieren mich

hinter lidern glimmt mir leben
ungefunden hängt es tief
netzverstrickt im wirrwarrinnen
blinzelt mir im abseits krank.

keines außenweltgefüges
keiner labyrinthenpfade
keines dorts bedarf es noch
zu verlieren mich
im ich.

[Im Hintergrund: Dementi – „Die Antwort“]

FFFfF: Wiedergeburt

Wer sich jemals fragte, was das komsiche Kürzel bedeutet, mit dem ich jeden Comic ausstatte, bekommt nun Antwort.
Natürlich handelt es sich bei dem „BM“ um meine Initialen.
Irgendwann, ich glaube ind er vierten oder fünften Klasse, verfiel ich diesbezüglich einem regelrechten Wahn. Überallhin wollte ich meine Initialen kleistern. Ich probierte mehrere Varianten aus, angefangen von einem „MB“, bei dem M und B zusammengeklatscht wurden, bis hin zu diversen Unterstreichungsvarianten des „BM“. Eine normale Untertreichung kam nicht in Frage, und nach mehreren Versuchen entschied ich mich für eine verkürzte, für einen kurzen Strich irgendwo unter dem Ende vom B und dem Anfang vom M. Das behielt ich bis heute bei.
Der Rest des Kürzels beinhaltet natürlich das Datum. Ein römischer Buchstabe für den Monate, ein Schrägstrich, ein Apostroph, das die „20“ wegfallen läßt, und das aktuelle Jahr. Diese Variante der Datumsschreibe habe ich mir von meinem Vati geklaut, kann man sozusagen als Hommage an ihn verstehen. Warum ich nicht auch noch den genauen Tag notiere, weiß ich nicht. Das hat sich so ergeben, und ich bin zufrieden damit.
Am zufriedensten bin ich allerdings, wenn ich das Kürzel nicht aus dem Hintergrundschwarz aussparen muß, sondern einfach an den unteren Rand irgendeines Panel kritzeln kann. Natürlich erst zum Schluß, wenn alles beendet ist, als Krönung vielleicht.

Und so.


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[Im Hintergrund: Karkadan – „Utmost Schizophrenia“]