
Die Idee zur fümpften Inktober-Zeichnung kam mir unter der Dusche. Gleiches gilt für Idee Nummer 1. Der Regel folgend müsste dann am 09.10. wieder eine Duschidee hier auftauchen. Nun ja. Wir werden sehen.

dingens und zeug.

Die Idee zur fümpften Inktober-Zeichnung kam mir unter der Dusche. Gleiches gilt für Idee Nummer 1. Der Regel folgend müsste dann am 09.10. wieder eine Duschidee hier auftauchen. Nun ja. Wir werden sehen.


Die vierte-Inktober-Zeichnung hätte auf Englisch vermutlich auch funktioniert. Aber Deutsch rockt bekanntlich auch totally.
Ich mag die Rückkehr zum Hintergrundherz und das kleine Quallending am Flunderpo.
Und euch. Euch mag ich am meisten.
Ihr seid nämlich flundervoll!


Die dritte Inktober-Zeichnung fällt ein wenig aus der Reihe. Die Reihe ist noch nicht sehr lang, und schon jetzt sticht sie ein wenig heraus.
Zum einen, weil ich in einem unglaublich innovativen Geistesblitz die Karte einfach um 90 Grad drehte. Zum anderen, weil hier tatsächlich so etwas wie eine Landschaft zu sehen ist und somit die abgeschlossene Kompaktheit der vorangegangenen Motive ein wenig aufweicht. Und außerdem ist der Text auf Deutsch, obgleich er ebensogut auf Englisch hätte sein können.
Und so.


Wie das immer so ist, wenn man etwas Ungewohntes macht: Es gibt Komplikationen.
Meine bestand in erster Linie darin, dass das ausgewählte Papier sehr saugfreudig war und sich bestens dazu eignete, jede Linie mit hübschen Äderchen zu dekorieren. Für die zweite Inktober-Zeichnung probierte ich hoffnungsvoll erneut, doch sah mich rasch gezwungen zu wechseln.
Auf dem neuen Papier entstand eine Taube, sie mag die Beatles, und ich mag sie. Alles ist gut.


Es ist mal wieder Inktober, und ich habe – mit kleiner inspirativer Unterstützung von puvo-Josephine – spontan beschlossen, daran teilzunehmen. Das bedeutet, dass ich in diesem Monat Tag für Tag eine Zeichnung mit Feder und Tusche erstellen werde.
Ich besitze nur eine einzige merkwürdige Zeichenfeder und zudem eine große Menge an wenig Zeit. Daher habe ich beschlossen, schnuffelige Kleinzeichnungen zu erstellen statt immenser Riesengemälde. Der Plan ist, leere Grußkartenklappkarten mit niedlich-knuffigen, positiven Motiven zu versehen. Dass die Motive motivierend sein sollen, sagt schon ihr Name.

Für heute bin ich fertig, und ich stelle unfroh fest, dass das erworbene Grußkartenpapier sehr saugfreudig ist und jede Linie faserig wirken lässt. Ich werde wohl einen Papierwechsel vornehmen.
Dennoch freue ich mich. Und ihr dürft euch mit mit freuen. Nicht nur, weil ihr 31 tintige Zeichnungen zu sehen bekommen werdet, sondern auch, weil ich die Karten nach dem Inktober verlosen werde. Details dazu werde ich später verkünden.
Freut euch also auf den Inktober und fühlt euch allerherzlichst eingeladen, euch begeistert am Inktober zu beteiligen.
Hui. Es ist erstaunlich, wie schnell der Monat vorbeihuschte. Ich präsentiere euch die letzten drei Zeichnungen des diesjährigen Inktobers.
Drei?, werdet ihr erstaunt fragen und meine daraufhinige Antwort gar nicht abwarten könnten.
Zunächst hätten wir da das Klebezettelchen für den 31.10., natürlich inspiriert von Halloween. Ich verzichtete auf den Pinselstift und beschränkte mich auf die dünne Feder, um dieses kleine Wechselspielchen zu kreieren.
Außerdem reiche ich den 26.10. nach, eine Zeichnung, die ich sehrsehr mag – nicht zuletzt wegen der Fledermaus. Und ich liebe es ja, pummelige Wesen zu krakeln.
Weil es so schön war, liefere ich noch eine hübsche Bonus-Zeichnung. Angenehmerdings thematisiert auch sie Halloween, bildet also einen perfekten Abschluss für den Inktober.
Es war ein fetziger Monat, und bis heute habe ich es nicht geschafft, mit Tinte zu zeichnen, ohne irgendetwas – meistens mich – vollzuklecksen. Das ist ein bisschen doof und motivationsraubend, aber trotzdem freue ich mich, wie gut letztlich alles klappte, dass ich es tatsächlich schaffte, einen ganzen Monat jeden Tag Klebezettelchen zu betuschen – und dass dabei auch ein paar hübsche Werkchen entstanden.
Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.
Hihi.



Die letzten Tage waren angefüllt mit Zeug. Das hielt mich natürlich nicht davon ab, fleißig Klebezettelchen mit Tusche zu benetzen, aber schränkte die Veröffentlichungsfrequenz ein wenig ein. Außerdem scheint zwischendurch die 26 verlorengegangen zu sein, und ich muss erstmal recherchieren, wo die denn abgeblieben ist.
Die halloweenige Tendenz des letzten Beitrages wurde auf jeden Fall beibehalten, angefangen von einem dicken Tod, der vermutlich einfach nur schwere Knochen hat [Ich mag die Idee sehr.], über eine fliegende Hexe mit Fröschen, bis hin zu einem piratierten Elefanten, der fleißig Papierschiffchen bastelt. Und natürlich – ein wenig vom Halloween-Thema abdriftend – eine Meerjungfrau.
Und so.




Der heutige Inktober-Beitrag nimmt endlich mal ein bisschen Bezug auf Halloween. Weil der Fredcomic derzeit ja auch Geister thematisiert, wollte ich unbedingt auch einen netten Geist mit Tusche gezeichnet haben. Und einen Kürbis. Und natürlich eine knuffige Fledermaus.
Yay.

Alle bastianschen Inktober-Klebezettelzeichnungen findet ihr hier:
/tag/inktober/
Hui, die 23 ist schon erreicht, und es fühlt sich so an, als hätte ich gerade erst mit dem Inktober begonnen.
In der heutigen Zeichnung schummelte ich ein wenig. Die schwarzen Flächen füllte ich mit einem hübschen Pinselstift statt mit der sonst für den Inktober eingesetzten hauchdünnen Feder. Letztere hat zwar den Vorteil, dass Schattierungen leichter zu setzen sind und dass man so auch einer geschwärzten Fläche einen „persönlichen“ Hauch mitgeben kann, doch ist das Papier der Klebezettelchen recht dünn, und wenn man fleißig schwärzt, zerkratzt man rasch das dünne gelbe Ding und hat den halben Zettel an der Feder hängen.
Aber: Ich mag das Bild sehr.
So.

Alle bastianschen Inktober-Klebezettelzeichnungen findet ihr hier:
/tag/inktober/
Ich bin ein wenig durcheinander. Ich versuchte, ein paar Inktoberitäten im Voraus zu zeichnen, aber verrutschte in den Daten.
Das ist die schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, dass ich vermutlich dennoch jeden Tag ein Inktober-Klebezettelchen betuscht haben werde. Wenn alles gut geht.
Und: Der heute Beitrag enthält einen Elefanten.
Wuhuu!

Alle bastianschen Inktober-Klebezettelzeichnungen findet ihr hier:
/tag/inktober/