FFFfF: 98 … 99 … 100!

Heute erhielt ich eine Mail vom Carlsen-Verlag, den ich ja vor einer Weile kontaktierte. Leider sehen Sie derzeit keine Möglichkeit, Fred in ihrem Programm unterzubringen und können/wollen auch – aufgrund der hohen Anzahl an Einsendungen – keine Gründe dafür angeben.

Die Mail klang ein wenig unpersönlich, aber das soll mir egal sein. Ich war nicht enttäuscht. Schließlich hatte ich überhaupt gar nicht mehr mit einer Antwort gerechnet.

Ich bleibe jedoch dran und gebe nicht auf. Und den täglichen „Fledermaus Fürst Frederick fon Flatter„-Comic gibt es sowieso.

Und so.


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[Im Hintergrund: Graveworm]

8 Gedanken zu „FFFfF: 98 … 99 … 100!“

  1. meiner eine, z.b. wäre ihnen jetzt aber auch nicht böse gewesen, wären sie ganz offiziell enttäuscht, lieber herr morast…

    die spinnen einfach, die carlsens.

    unerschütterliche ultraschall-grüße
    (und bitte machen sie auf jeden fall weiter so!)

    fomm
    frollein dö. 😉

  2. VERLAGE!!!
    ein thema über das man bücher schreiben könnte. nur, wer soll sie verlegen.
    nicht traurig sein. eure zeit kommt noch. ich glaub ganz fest daran!
    lg von der lylo

  3. hm… wäre es nicht ohnehin sinnvoller, tageszeitungen anzuschreiben? schließlich ist die frederickfrequenz ja hoch genug für tägliche veröffentlichung.

  4. REPLY:
    Ja, sicherlich.
    Aber beispielsweise Ralph Ruthe [www.ruthe.de] und Joscha Sauer [www.nichtlustig.de] sind beispielsweise beim Carlsen-Verlag untergekommen. Daher schrieb ich diesen an.

    Und die Comics in Tageszeitungen unterliegen oftmals auch einem anderen Verlag. Aber das war nur der erste Versuch, weitere werden folgen – und die Tageszeitungen mit einbeziehen…

  5. REPLY:
    das ist eine gute idee!
    wenn du in zeitungen veröffentlichst, dann bleiben ja die rechte bei dir und du kannst immer noch bücher machen…

  6. Titanic. Die brachten Moers als Erste. Und Stulli das Brot.
    Ich wünschte, ich hätte ein Printmagazin – ich nähme die Fledermaus sofort unter Vertrag.

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