Sex an der Haltestelle

An der Straßenbahnhaltestelle warteten bereit Leute. ‚Ein gutes Zeichen.‘, dachte ich, ‚Wahrscheinlich kommt der Nachtbus bald.‘

Die Verifikation dieses Gedankens wünschend versuchte ich, den aushängenden Fahrplan zu studieren, ein Unterfangen mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad, da sich ein Pärchen dazu entschlossen hatte, genau hier, vor dem Fahrplan, vor meinen Augen, auf den Bus warten zu wollen. Es wäre mir egal gewesen; meine Blicke hätten sicherlich einen Weg an ihnen vorbei, zwischen ihnen hindurch gefunden, ohne ihnen ihren erworbenen Stehplatz streitig zu machen. Als ich jedoch den Fahrplan meiner Musterung unterzog, begannen die beiden Blockierenden direkt vor meiner Nase damit, einander eingehend zu küssen, ja erdreisteten sich, dabei von ihren Zungen intensivst Gebrauch zu machen. Nichts liegt mir ferner, als Liebenden oder Nichtliebenden das Küssen verbieten zu wollen, doch in diesem Augenblick befand ich mich nicht mehr als dreißig Zentimeter von ihren speichelfeuchten Zungen entfernt und blickte an ihren einander verschlingenden Mündern vorbei auf den Fahrplan.

Kaum hatte ich die ersuchte Information ergattert, floh ich aus dem Wartehäuschen und erfreute mich der leuchtenden Reklamewand zwischen mir und dem Zungengeflecht. Rechts neben mir befanden sich nun zwei Mädel. Während die eine einen etwas ruppigen, burschikosen Eindruck machte, kicherte die andere ununterbrochen. Ihre offensichtliche Trunkenheit schien für die Erstgenannte kein Hindernis oder vielleicht gar eine Bestätigung dafür zu sein, ihr flüsternd intimste Sexualgeheimnisse zu gestehen und dabei immer wieder ein lautes, dümmliches Kichern zu erwirken.

Leider hörte ich zu viel und vermochte leicht, mir den Rest zusammenzureimen. Allerdings war ich gerade nicht in der Stimmung dafür, mir Geschichten von zu tief in den eigenen Mund gestopften männlichen Geschlechtsorganen erzählen zu lassen.
„Gestopft“ ist tatsächlich das richtige Wort.

„Der Magen war wohl schon bereit war für die Nahrungsaufnahme?“, kicherte die Kichernde.
„Es gibt Dinge, die werde ich nie mögen.“, meinte die Burschikose, von ihrer eigenen Erzählung angewidert, „Ich weiß nicht, was erniedrigender ist. Diese Stellung oder der Mann, den ich neulich sah, der im Park mit einem kleinen Plastikschäufelchen und Tütchen hinter seinem Hund herrannte, um dessen Fäkalien zu entsorgen.“

Themawechsel. Die Burschikose hatte ein Date gehabt. Ihre Freundin hatte wohl an irgendeiner Stelle verkündet, daß die Burschikose auf Ältere stehe und Single sei. Prompt war sie mit einem 36jährigen Polizisten verabredet.
’36!‘, wunderte ich mich, denn die Burschikose war gerade einmal Mitte Zwanzig. ‚Bestimmt berichtet sie davon, wie eklig dieser Typ war und was er ihr alles in den Hals stopfen wollte.‘
„Er war so langweilig.“, meinte sie jedoch. „Als ich fragte, was er am Wochenende mache, erzählte er, er stehe total auf Spieleabende. Da sitzt er mit seinen Freunden bei Monopoly und findet das geil.“
Die Kichernde kicherte nicht mehr.
„Mein Vater hat’s ja auch nicht so mit den Bullen. Als ich ihm sagte, ich hätte ein Date mit eine Bullen, war er erstmal geschockt. Dann meinte er, ich solle fragen, ob der Bulle im Innen- oder Außendienst arbeiten würde. Die im Innendienst dürfen nicht mit Blaulicht fahren. Und ein Bulle ohne Blaulicht ist ein trauriger Bulle.“

Nicht nur das pseudolässige Wort „Bulle“ stieß mich ab, sondern auch die Art und Weise, mit der über Klischees das noch nicht erlebte Date vom Vater schon von vorneherein niedergemacht wurde.
Mittlerweile näherte sich der Bus.

„Als ich wieder nach Hause kam, hatte mein Vater aus dem Internet eine Statistik ausgedruckt, nach der Frauen von Polizisten häufiger von ihren Männern erschossen wurden als Frauen von Jägern oder Sportschießern…“

Ich floh in den Bus. Mir gegenüber setzte sich jedoch das Pärchen, das die ganze Fahrt über nicht anderes tat, als Speichel auszutauschen…

Vielleicht

Ob ich dich vermisse, fragst du. Mein Blick hängt starr in der Luft, klebt in deinen Augen.

Natürlich, wisperst du, meine niemals ertönenden Worte vorwegnehmend, natürlich vermisse ich dich. Immer und ewig.

Du weißt es, brauchst mich bloß anzusehen, meine Starre mit deinen Gedanken zu durchbrechen, die Hülle wegzuwerfen und vom Boden aufzulesen, was in der Asche noch von mir auffindbar ist. Ich vermißte dich bereits, bevor ich begriffen hatte, daß du weg warst.

Vielleicht, führe ich diese alberne Phrase fort, begriff ich bis heute nicht, und werde es nie. Vielleicht, ergänze ich lautlos murmelnd, vermisse dich gar mehr als mich, mehr als den Teil meiner selbst, den du mit dir nahmst. Vielleicht aber, flüstere ich, vermißte ich dich nie, niemals dich, nur das Bild von dir in meinem Kopf.

Du lächelst. Ich rede wirr, meinst du und siehst aus dem Fenster. Unberührtes Weiß breitet sich vor deinen Blicken aus. Ich kann die Träne fühlen, die ich nicht sehe, die deine abgewandte Wange hinunterperlt, die Träne, die mir zeigen würde, daß du verstehst, vielleicht mehr, als ich je begreifen kann.

Warum?, hauchst du auf das Glas. Die Scheibe beschlägt, hüllt das unberührte Weiß außerhalb dieser Wände in undurchdringlichen Nebel. Warum?

Ich brauche nicht zu antworten. Wie versteinert liegt die Zunge mir im Mund. Müde klettert ein Mundwinkel nach oben. Du drehst dich nicht um und bemerkst mein Lächeln doch.

Weil du mich liebst, klaubst du mir erneut die Worte von den Lippen, weil du mich noch immer liebst. Mein Lächeln wächst, formt sich zu einem inneren Teil meiner selbst, das ich nach außen zu tragen wage.

Ich bin längst weg, hauchst du. Vielleicht existiere wirklich nur noch irgendwo in deinen Träumen. Als ich entfloh, bliebst du stehen. Als die Welt sich weiterdrehte, bliebst du stehen. Als du dich endgültig verlorst, bliebst du stehen. Um mich zu betrachten. Mich, in deinen Tränen. Mich, in deinen Träumen.

Vielleicht existiere ich gar nicht länger. Nur als Teil von dir schwebe ich durch den Äther und gebäre immer neue Worte, um das Alte zu umschreiben, das längst verwelkte. Vielleicht existiere ich nur noch, um dir immer wieder den alten Schmerz emporzuheben, ihn dir ins Gesicht, ins Gedächnis zu schmieren wie einen alten Freund, wie alte Wunden, die du lecken und mit Selbstmitleid bedecken kannst.

Träge schüttle ich mit dem Kopf. Das Haupt ist mir schwer geworden, will zu Boden gleiten. Kraftlos halte ich mich aufrecht.

Nein, es geht dir nicht um Schmerz, begreifst du, nicht um Selbstmitleid. Du tust es für mich, der vermeintlichen Schönheit wegen, der vergeblichen Hoffnung wegen. Der Schmerz ist dir egal; das Licht ist es, was du suchst. Das Licht.

Ich blicke auf das Nebelweiß vor deinem Mund. Schweige.

Ich bin längst gegangen, flüsterst du. Vermiß mich nicht, weinst du.

Ich vermisse dich; meine Worte finden ihre Sprache wieder. Träge bewegt sich der Zungenwurm in seinem Bett. Ich vermisse dich mit jedem Wort, das du nicht sagst, mit jedem Windhauch, der deine Gestalt nicht findest, mit jedem Gedanken, der unausgesprochen in mir verbleiben muß. Ich vermisse dich. Nicht, weil ich dich verlor. Nicht weil du gingst. Nein, weil nach all den Jahren, den Äonen, nach all den Wegen, den Gedanken, das Vergessen mich noch immer nicht fand, dich noch immer nicht aus mir tilgte, die Liebe zu dir nicht raubte nicht schmälerte.

Mein Weg ist nicht der Tod, nicht das Dunkel. Ich bin süchtig nach dem Leben, atme es ein und verharre jauchzend in seligsten Momenten. Und doch …

Dich zu finden, hieß, dich niemals verlieren zu können.

Du drehst dich um. Tränen weben feine Muster auf deine Haut.
Ich bin längst gegangen, flüsterst du. Längst.

Ich weiß, antworte ich, ich weiß es längst. Doch nicht das Begreifen fehlt.

Ich bin längst gegangen, flüsterst du ein drittes Mal. Deine Liebe schwebt hinter mir her wie der Schleier einer Braut, die in die Arme des anderen gleitet. Ich renne. Ohne es zu wollen, renne ich. Die Erde rotiert, und mit ihr ich. Nur du verharrst, sehnst dich zurück, sehnst dich in die falsche Richtung nach vorn.

Vielleicht, und deine Stimme stockt einen Seufzer lang, vielleicht verweile ich nicht hier, niemals hier. Vielleicht bin ich auch jetzt, in diesem Moment, in diesem Raum, nur ein Teil deiner Träume.

Vielleicht, antworte ich, und sehe dir nach, als du verblaßt.

Ein Moment

Ach ja. Es hätte ein Moment werden können. Einer von jenen, wenn du verstehst.

Du verstehst nicht. Hörst nicht zu. Einer von jenen, sagte ich. Einer von jenen Momenten, die sich in den Verstand, ins Herz, ins Auge brennen, die in einsamen Sehnsuchtsnächten und schwermutsschwangeren Stunden selbstreanimierend aus dem Untergrund auftauchen und mich verzehren. Nichtigkeit wecken aus dämmerndem Schlaf der Geduld. Der Geduld mir selbst gegenüber.

Es hätte einer dieser Momente werden können. Wärest du geblieben. Hättest du innegehalten, mich festgehalten, ich dich, nicht gehen gelassen, niemals gehen gelassen. Auch damals nicht, bevor alles zu spät wurde.

Es hätte einer dieser Momente werden können, die alle Träume begründen, die glimmen, glühen, verzehren, deren Schmerz unerreichbare Schönheiten annimmt.

Was ich meine? Welchen Tag? Welche Stunde? Es spielt keine Rolle. Es war nur eine Sekunde, ein Bruchteil eines Neins, der genügte, um Scherben zu gebären. Es hätte jede Stunde, jeder Tag sein können. Jeder Moment.

Vielleicht hättest du dein Haupt in meine Kissen, in meine Arme, in meine Seele gebettet, vielleicht dich in mir, mich in dir, uns im Jetzt gefunden, vielleicht den Moment dein Eigen, unser Eigen, stillen Reigen, nennen können. Vielleicht.

Vielleicht wären deine Lider darniedergestürzt, schmetterlingsflatternd, den Augenglanz hüllend, als dürfte ich nicht ahnen, was ich längst wußte, was mein suchender Mund dir aus jeder Pore saugte.

Vielleicht hättest du geflüstert, wortlos, tonlos, atemlos, und doch voller Klang, voller Regen. Ich hätte dem Rauschen gelauscht und gewußt, ohne zu wissen, gespürt, ohne das Verlorensein verloren zu haben, hätte mich fortspülen lassen von deinem Tränenfluß, von ungesagtem Nichtwort, irgendwohin, wo ich längst auf dich wartete.

Es hätte ein Moment werden können. Einer von jenen, die alles bedeuten.

Du begreifst nicht, erfaßt mich nicht, erinnerst dich deiner Gedanken, deines messerdünnen Neins, deiner längst belegten Hände, deiner fremdmundwarmen Lippen, flüchtig nur, als wäre alles ohne jegliche Bedeutung, ein Vorübergleiten durch das Heute mit mir als Randfigur ohne Namen.

Wie du mich ansiehst. Alles wäre ich allem Denken, allem Weltlichen entrückt, als breitete ich einen schillernden Teppich zu deinen nackten Füßen aus, dessen Geistesfäden traumgeknüpft einem fremden Übersein entsprangen.

Als hieße ich nicht länger ich, sondern Feind, Trugbild, Falschvergangenheit.

Keine Sorge, ich berühr dich nicht. Jeder Millimeter zwischen uns birgt Meilensteine unmenschlicher Überwindungen für mich. Ich halte mich fern, obgleich meine Worte anderes verkünden.

Es ist nicht wahr. Hab keine Angst. Ich halte still. Fliehe nur, ich werde nicht folgen.

Du vertraust mir. Noch immer. Nicht bis in die Ewigkeit meines Wahns, doch jetzt und hier. Ich atme. Du bleibst. Nicht lange mehr, ich weiß es. Doch jetzt und hier.

Der Moment zerbrach, weißt du. Bevor er begann. Bevor ich begann, ihn zu erfassen. Bevor die Farben in meinem Schädel ihn umfaßt, ergriffen hatten. Du brauchtest nur ein einziges Wort, um eine Welt zu tilgen, nur eine Silbe, um alle Farben verblassen zu lassen.

Warum ich trotzdem lächelte, willst du wissen. Warum ich trotzdem wartete, verblieb, Worte in den Äther warf und dich mit ihnen umgarnte? Warum ich nicht rannte, nicht weinte, nicht starb, willst du wissen.

Weil ich dich liebe. Weil du es weißt. Längst weißt.

Schau mich nicht so an. Schau nicht nach außen, schau in dich. Tiefer. Du weißt es. Dein trauriges Lächeln verrät dich.

Ich rannte nicht. Wohin auch? Es gibt keinen Ort der Welt für mich, der ohne mich ist, der dich in mir fehlen läßt. Für mich bedurfte es nur eines Lidschlags, und jeder Traum wäre wahr geworden, nur eines Zeichens, einer Berührung, um mich jede Flucht, jedes Augenmeer vergessen zu lassen.

Es hätte einer dieser Momente werden können. Er lag nahe, berührte bereits den rissigen Rand der Wirklichkeiten. Er lag nahe, doch ein einziger unbedachter Atemzug genügte, um ihn zu klirrendem Eis werden, das Eis in Milliarden Splitter bersten zu lassen.

Wann?, willst du wissen. Immer!, antworte ich, nun selbst traurig lächelnd. Wann?, wiederholst du und deutest auf die zwischen uns liegenden Vergangenheiten. Immer!, seufze ich und streichle ein Stück Gestern.

Deine Welt ist voll anderer Blicke, weißt du. Deine Augen glauben fremd zu sein, fremde Gestalten am Rande meines Kreisels. Es fällt ihnen schwer, mich zu finden.

Ich kann es verstehen. Ich lebe nur in meinem Kopf. Nur hier, wo der Moment geboren ward, der nie begann. Der Moment, der alles hätte werden können. Einer von jenen.

Geh nicht! Ich kenne deine Tränen. Jede einzelne. Verbirg sie nicht. Verbirg dich nicht.

Doch du eilst hinaus. Zitternde Hände bedeckten glimmende Augen. Deine nackten Füße finden blind ihren Weg durch die Scherben.

Es klirrt leise, als auch dieser Moment zerbricht. Doch deine Sinne flohen längst.

Ich atme aus.
Es hätte ein Moment werden können.
Einer von jenen.

[Im Hintergrund: VAST – „Visual Audio Sensory Theatre“]

FFFfF: Grüblerisch

Wow. Ich entwickle mich allmählich zum Künstler. Nicht in Bezug auf mein Talent, sondern in Bezug auf meine beemerkbaren Macken und Eigenheiten. Heute wurde ein minimiertes Bild von mir in sachgemäß akzeptablem Umfeld wiederverwertet, und ich konnte es nicht lassen zu erwähnen, daß ich gerne vor einer solchen Verwendung gefragt werden möchte. Als ob das etwas geändert hätte. Schließlich sage ich sowieso nicht Nein…

Hinzu kommt, daß mir heute wieder klar wwurde, nciht zu mögen, wenn irgendewr mir beim Zeichnen über die Schulter schaut oder unfertige Comics betrachten möchte. Eigentlich albern; doch fühle ich mich dadurch wohler…

Nun ja…


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FFFfF: Die letzten Geheimnisse

Da wurde doch tatsächlich bemängelt, daß den letzten Fred-Comics wenig Details innewohnten. Der heutige ist nur ein weiterer dieser Sorte, was mich aber nicht zu Entschuldigungen treibt. Es kann nicht imemr schneien oder der Himmel voller Sterne sein. Außerdem sei eräwhnt, daß beispielsielsweise Höhleninnereien zumeist von Regentropfen, Schneeflocken und Sternen sind. An gut, der heutige Comic spielt draußen; aber das macht ja nichts.

Schließlich wird so das Auge auf die wenigen Details, die dafür umso bedeutsamer sind, gelenkt. Und so soll es ja auch sein. Zumindest manchmal.

Und so.


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[Im Hintergrund: Muse – „Origin Of Symmetry“]

Passiv

„Ich bin so passiv, daß ich meine Passivität noch aktiv unterstütze…“

Feingespür

Und dann gab es noch das Lied, das in dem Augenblick endete, da ich beschloß, zum nächsten übergehen zu wollen. So viel musikalisches Feingespür seitens der Interpreten kann ich nur bewudnern…

Amüsant

Opera als Browser zu nutzen, bietet viele Vorteile. Einer davon ist, daß man in die Adreßzeile auch ab und an Buchstaben wie a, e oder g schreiben kann. Setzt man nämlich dahinter ein Leerzeichen und hinter diesem einen Suchbegriff, so gelangt man zu zur Suchergebnisseite von amazon.de, ebay.de oder google.de, ohne die Worte amazon, ebay oder google überhaupt eingegeben zu haben. Das Ganze ist individuell erweiterbar und und erleichtert mir beispielsweise das Aufrufen von dict.leo.org oder wikipedia.

Doch ich schweife ab, wollte ich doch nur auf ein einziges Ereignis heraus, daß mich im wahrsten Sinne des Wortes amüsierte, doch eigentlich keine derart lange Einleitung nötig hat.

Soeben beschloß ich nämlich, das amazon,de-Angebot nach Werken der Band Muse zu durchsuchen. Ich zückte also meinen Browser [der laut Computerbild in Wirklichkeit ein „Internetverbindungsprogramm“ ist] und gab meine Suchanfrage ein:

a muse

Als wäre es ein Befehl, amüsierte ich mich tatsächlich und beschloß, mir diese Zeile öfter einmal ins Bewußtsein zu rufen…

[Im Hintergrund: Muse – „Showbiz“]